IC 434 • LBN 954, Sh-2 277

IC 434 • LBN 954, Sh-2 277 - MeixnerObservatorium
IC 434 • LBN 954, Sh-2 277 - MeixnerObservatorium

Teleskop: Celestron CPC 11 GPS

Aufnahmekamera: Canon EOS 600 Da

Montierung: Celestron HD Pro Wedge

Brennweitenreduzierung: Starizona Hyperstar 3 for C11

Software: DeepSkyStacker,  Adobe Photoshop CS5, Pixinsight

Zubehör: Lacerta MGEN2 mit 8x50Sucher

Datum: 01.01.2020

Aufnahmedauer: 4 Stunden 36 min. 


Standorte: Heimsternwarte, Wals, Salzburg, Österreich

Auf einem Blick:

 

 
IC 434 hervortritt.
Sternbild Orion
Position
ÄquinoktiumJ2000.0, Epoche: J2000.0
Rektaszension 05h 41m 00,9s [1]
Deklination -02° 27′ 14″ [1]
Erscheinungsbild
Scheinbare Helligkeit (B-Band) 11 mag [2]
Winkelausdehnung 60/10 [2]
Ionisierende Quelle
Bezeichnung Sigma Orionis 
Physikalische Daten
Zugehörigkeit Milchstraße 
Entfernung  1500 Lj
Geschichte
Entdeckung Paul and Prosper Henry
Williamina Fleming
Datum der Entdeckung 18. Februar 1887
27. Juni 1887[3]
Katalogbezeichnungen
 IC 434 • LBN 954, Sh-2 277
 
   
   

Objektinformation:

 

 

Über die Entdeckung mittels der damals neuen Photographie berichtet Edward Charles Pickering 1890, rund ein Jahr nachdem die Aufnahme durch seinen Bruder angefertigt und auf dieser der Nebel von seiner Mitarbeiterin Williamina Fleming entdeckt worden ist.[4][5]

Der Nebel befindet sich südlich des hellen Sterns Alnitak im Oriongürtel. Aufgrund seiner äquatorialen Position kann er je nach Jahreszeit von allen bewohnten Gebieten der Erde beobachtet werden. Wegen der schwachen Helligkeit ist er jedoch nur mittels Langzeitbelichtungen oder mit Teleskopen mittlerer Größe sichtbar. Der Nebel grenzt westlich an die Molekülwolke Orion B und erreicht 70 Bogenminuten in der Länge aber nur wenige Bogenminuten in der Breite. Seine Form gleicht einer langen, streifenförmigen Klinge, die in Nord-Süd-Richtung verläuft. Der östliche Teil ist stellenweise von einer Dunkelwolke verdeckt, die zu Orion B gehört und wegen ihrer charakteristischen Form als Pferdekopfnebel bekannt ist.

Es handelt sich um eine H-II-Region, die von der Strahlung des Sternsystems Sigma Orionis ionisiert wird.[6] Angaben über die Temperatur des Emissionsnebels variieren zwischen 3360 K[7] bis 8000 K[8]. Eine Studie von 1992 nannte eine Temperatur von etwa 6000 K.[9]

 

Quelle: Wikipedia

IC 434 • LBN 954, Sh-2 277 -  Objektidentifikation - MeixnerObservatorium
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IC 434 • LBN 954, Sh-2 277  - Invertierte Aufnahme - MeixnerObservatorium
IC 434 • LBN 954, Sh-2 277 - Invertierte Aufnahme - MeixnerObservatorium
IC 434 • LBN 954, Sh-2 277  -  Aufsuchkarte MeixnerObservatorium
IC 434 • LBN 954, Sh-2 277 - Aufsuchkarte MeixnerObservatorium
Für eine richtige Darstellung unserer Aufnahmen sollte der Monitor so kalibriert  sein das die Farbstufen schön getrennt angezeigt werden.
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