NGC 6960 Veil Nebula - Der Sturmvogel 

NGC 6960 Veil Nebula - Der Sturmvogel  MeixnerObservatorium
NGC 6960 Veil Nebula - Der Sturmvogel MeixnerObservatorium

Teleskop: Celestron CPC 11

Kamera: Canon Eos 1000 Da

Montierung: Celestron HD Pro Wedge

Brennweitenreduzierung: Starizona Hyperstar 3 for C11

Software: Pleaides Astrophoto Pixinsight 1.8; PS CS4

Filter: Hutech IDAS 2" LPSV4

Zubehör: Lacerta MGEN2 mit 8x50Sucher

Auflösung: 1500x999

Datum: 10. August 2013

Frames: 10x60"

Aufnahmedauer: 1.0 Stunden

Durchschnittliches Mondalter: 2.91 Tage

Durchschnittliche Mondphase: 9.27%

Standorte: Heimsternwarte , Salzburg, Wals, Österreich

Objektinformation:


NGC 6960 wird wegen seiner Form auch als Sturmvogel bezeichnet und ist ein Teil des Cirrusnebels. Der Cirrusnebel selbst ist etwa 1470 Lichtjahre entfernt und ist auch als Schleiernebel oder im Englischen als Veil Nebula bekannt.

Der Cirrusnebel ist der im optischen Spektrum sichtbare Teil der Schwan-Schleife, einer Ansammlung von Emissions- und Reflexionsnebeln, die sich in einer Entfernung von rund 1.500 Lichtjahren im Sternbild Schwan befinden. Sie sind zusammen der Überrest einer Supernova, die vor ca. 18.000 Jahren stattfand.

Diverse Teile des Überrests haben verschiedene NGC- und IC-Nummern. So gehören die Objekte NGC 6960, NGC 6974, NGC 6979, NGC 6992, NGC 6995 und IC 1340 alle zur selben Struktur.

Der Nebel wurde am 5. September 1784 von William Herschel entdeckt. Er beschrieb ihn als: „Extended; passes thro' 52 Cygni... near 2 degree in length“; den östlichen Teil als „Branching nebulosity... The following part divides into several streams uniting again towards the south.“ Untersuchungen Erste Photographien wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Isaac Roberts angefertigt und veröffentlicht.

Der Nebel ist aber trotz seiner Gesamthelligkeit von circa 7 mag wegen seiner großen Flächenausdehnung von 230' × 160' für Amateurastronomen nicht leicht zu beobachten; hilfreich sind Linienfilter für ionisierte Gase, um ihn von dem Licht der Hintergrundsterne zu separieren. In wissenschaftlichen Studien, insbesondere im kurzwelligen Spektralbereich, tritt der Nebel deutlich hervor.

 

Textquelle: z.T. Wikipedia

NGC 6960 Objectidentifikation - Objektindentifikation MeixnerObservatorium
NGC 6960 Objectidentifikation - Objektidentifikation MeixnerObservatorium
NGC 6960 inverted image - invertierte Aufnahme  MeixnerObservatorium
NGC 6960 inverted image - invertierte Aufnahme MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Finderchart / Aufsuchkarte  MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Finderchart / Aufsuchkarte MeixnerObservatorium

Weitere Aufnahmen von NGC 6960 - Cirrus-Nebel     MeixnerObservatorium

NGC 6960 - Cirrusnebel - Bearbeitungsvariante - MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Cirrusnebel - Bearbeitungsvariante - MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Cirrusnebel - Bearbeitungsvariante - MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Cirrusnebel - Bearbeitungsvariante - MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Cirrusnebel - erste Aufnahme mit Hyperstar - MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Cirrusnebel - erste Aufnahme mit Hyperstar - MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Cirrusnebel - Bearbeitungsvariante - MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Cirrusnebel - Bearbeitungsvariante - MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Cirrusnebel - erste Aufnahme - MeixnerObservatorium
NGC 6960 - Cirrusnebel - Bearbeitungsvariante - MeixnerObservatorium

Für eine richtige Darstellung unserer Aufnahmen sollte der Monitor so kalibriert  sein das die Farbstufen schön getrennt angezeigt werden.
Für eine richtige Darstellung unserer Aufnahmen sollte der Monitor so kalibriert sein das die Farbstufen schön getrennt angezeigt werden.

Donate our Astroprojects - thanks

aktueller Sternenhimmel über Salzburg
Sternenkarte von AstroViewer®
HTML-Code für diese Sternenkarte

All Images Copyright © MeixnerObservatorium

Das aktuelle Wetter in Walserberg (Wals-Siezenheim)
Alles zum Wetter in Österreich